Das Training zum Cyber Resilience Act (CRA) für den Maschinenbau vermittelt ein fundiertes Verständnis der neuen EU-Anforderungen an Produkte mit digitalen Elementen. Es behandelt den Geltungsbereich, Ausnahmen und zentrale Begriffe sowie die Wechselwirkungen mit anderen Rechtsvorschriften wie der Maschinenverordnung und NIS2.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Normung, insbesondere branchenspezifischen Standards wie IEC 62443 und weitern sich in Entwicklung befindlichen Dokumenten inklusive deren Harmonisierungs-status. Die Risikobeurteilung als Grundbaustein wird praxisnah erläutert: Unterschiede zur Bedrohungsanalyse, normative Referenzen und ein kompaktes Beispiel verdeutlichen den risikobasierten Ansatz.
Darüber hinaus werden Konformitätsbewertung, Produktklassifizierung und Schwachstellenmanagement umfassend behandelt – inklusive SBOM, risk-based vulnerability management sowie Melde- und Einholprozessen. Die Umsetzung technischer Anforderungen wird konkret aufgezeigt: effiziente Sicherheitsmaßnahmen, „Secure by Default“ und sichere Update-Prozesse.
Abschließend wird die Bedeutung einer vollständigen Dokumentation hervorgehoben: Kernfunktion, Security-Kontext und Unterstützungszeitraum. Das Training schafft Rechtssicherheit, reduziert Risiken und zeigt, wie Unternehmen durch CRA-Compliance Wettbewerbsvorteile erzielen und das Vertrauen ihrer Kunden stärken.